Je nachdem wie man es kombiniert ist dieses „Rezept“ Laktose-, Fruktose- und Glutenfrei.

Da ich ja momentan nicht viel Zeit in der Küche verbringe, dachte ich, ich zeige euch wie mein Frühstück aussieht, wenn es nicht aus Frühstücksbrei besteht. Fertig-Müslimischungen kaufe ich selten. Es macht mir mehr Spaß am Morgen nach meinem Befinden zu mixen und viel länger dauert das auch nicht.
Ich habe aber nicht plötzlich eines morgens gedacht „Ich muss einkaufen, damit ich genug Auswahl am Morgen hab“. Ich hab am Anfang einfach Zutaten zum Backen genommen (Nüsse, Kokosflocken, Samen…) und zum Fertig-Müsli dazugegeben. Erst mit der Zeit hat sich das dann bei mir so etabliert.

Fangen wir mal mit der Basis an.

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Ich hab da momentan Cornflakes, Haferkleie – Bällchen und noch eine bisher nicht verwendete Packung Granola (Haferflocken, Nüsse, Honig). Die ich nur habe, weil meine Mom die in einer Vegan-Box bekommen hat und selbst nicht möchte. Wenn ich mich dafür entscheide muss ich fast nichts mehr dazumischen.
Eigentlich gehört da noch eine Box mit Haferflocken dazu, aber die sind mir heute morgen ausgegangen. Davon nehm ich dann meist 30g. Hört sich nicht viel an, aber ist ja auch nur die Basis, da gibt es ja noch ein paar Steps, bevor man zum Essen kommt.

Ausgefallenes Special

Amaranth, Zedernflocken

Amaranth und Zedernflocken. Kommt mir nur in die Schüssel, wenn ichs etwas ausgefallener möchte. Manchmal mag ich einfach die Konsistenz morgens nicht. Und die Zedernflocken gebe ich lieber zu Sojajoghurt. Ein echter Geheimtipp wie ich finde, das schmeckt genial und macht schnell, lange satt.
Bei den Zedernflocken braucht man deshalb nur ganz wenig. 10g sind schon mutig, meist werden es nur 5g. Beim Amaranth sieht es ähnlich aus. Da der gepuffte Amaranth nichts wiegt, bringen 5g schon ordentlich Volumen in die Schüssel.

Noch ein paar Samen, aber im Rahmen

Chiasamen, Hanfsamen

Chiasamen und Hanfsamen, landen in meinem Magen, wenn ich weiß, dass ich lange nicht mehr zum Essen komme. Da nehm ich ähnlich viel wie bei den Specials.

Nüsse

Haselnüsse, Walnüsse fürs Müsli

Wie ihr sehen könnt, stehe ich auf Haselnüsse, egal in welcher Form. Gibt einfach immer ein kleines Weihnachtsfeeling, finde ich. Walnüsse schmecken nicht nur lecker, sondern sind auch dafür bekannt die Konzentration zu fördern. Was auch hier wieder fehlt sind die Sonnenblumenkerne (stehen neben meinem Bett als Chipsersatz und hab in der Küche nicht dran gedacht) und Kürbiskerne (dito). Cashews sind auch ein wahrer Schmaus, aber die landen eher in der Pfanne oder im Topf als in meinem Frühstück. Außerdem sind mir die Kokosflocken ausgegangen, die sind eigentlich auch Dauergast in meiner Müslischüssel.
Da hab ich noch nie nachgewogen was ich reingetan habe. Das kommt mehr auf mein Gefühl an. Meist ist es nicht viel, höchstens so 6-7 Nüsse und bei Walnüssen langen mir auch 2.

Was Süßes für die Seele

süßes fürs Müsli, Datteln, zimt, Schokolade

Das darf natürlich nicht fehlen. Niemals. Zu 100% kommt bei mir immer Zimt mit zu der Pflanzenmilch. Immer. Es regt die Verdauung an, reguliert ein wenig den Zuckerspiegel und schmeckt einfach super gut. Da nehm ich ein Teelöffel.
Wenn ich das Bedürfnis nach Schoki habe, finden sich auch mal klein geschlagene Stückchen darin. Höchstens 10g. Die getrockneten  Datteln schneide ich meist noch ein paar Mal durch, da reichen dann 2 Stück.

Zum Schluss noch die Milch eurer Wahl drüber geben und ich verspreche euch, ihr seid eine ganze Weile satt. So was wie ein Mittagstief oder eine Heißhungerattacke vor der Mittagspause kennt ihr dann nicht mehr.
Zusammengerechnet sind wir dann bei knappen/guten 50g Müsli.

Kurz zu meiner Markenwahl

Mir ist eben beim Schreiben aufgefallen, dass ich überwiegend Alnatura-Produkte für mein Frühstück verwende. Das ist nur mein persönlicher Geschmack. Produkte jeder anderen Marke können euch da 100mal besser schmecken. Werbung möchte ich da jetzt eigentlich auch nicht für machen. Es sind einfach die Produkte die ich für mich gefunden habe und gerne mit gutem Gewissen verwende.

Guten Hunger!

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